WomoReise 25/12

Spanien / Portugal

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Deutschland

Von Weimar nach Schwetzingen | 🌧

10. Dezember 25

  • Weimar
  • Schwetzingen

Nachdem die letzten Tage recht turbulent waren, sind wir nun doch wie geplant heute gestartet. Den ganzen Tag blieb es trübe und um Frankfurt waberte Nebel. Auch sind heute jede Menge LKW´s unterwegs. Nach ca. 450 km sind wir dann an unserem Stellplatz in Schwetzingen angekommen.

Frankreich

Von Schwetzingen nach Velesmes | ☁️

11. Dezember 25

  • Schwetzingen
  • Velesmes

Es will heute nicht aufhellen. Teilweise liegt Nebel über der Landschaft. Nur kurz bei Karlsruhe zeigt sich die Sonne. Wir fahren auf die Autobahn und stehen nach kurzer Zeit im Stau. 1 Stunde soll es dauern, doch zum Glück geht es schneller, doch immer wieder zähfließend. In Neuenburg tanken wir nochmal auf, bevor wir die Grenze zu Frankreich passieren. Eigentlich wollten wir heute etwas weiter kommen, doch gegen 15.30 Uhr suchen wir nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Der erste gefällt uns nicht, da er zu dicht an der Straße ist. 12 km weiter in Velesmes-Échevarne und nach 396 km finden wir einen schönen ruhigen Stellplatz direkt an der Kirche.

Von Velesmes nach Issoire | ⛅️

12. Dezember 25

  • Velesmes
  • Issoire

Dicker Nebel bedeckt die Landschaft bei 5° C. Zum Frühstück gibt es Baguette aus dem Laden um die Ecke. Wir fahren entlang von Feldern und Weiden. Sonne und Nebel im stetigen Wechsel. In Vichy scheint die Sonne und das Thermometer steigt auf 15° C. Auch die Landschaft wird abwechslungsreicher. Wir passieren Clermont-Ferrand und sind nach 370 km, um ca. 15 Uhr, auf dem Stellplatz in Issoire. Hier waren wir bereits im letzten Jahr. Wir schlendern noch durch die Stadt und schauen uns die Saint-Austremoine Abbey an. Dann steigen wir noch auf den Tour de l´Horloge und genießen den Blick auf die Stadt und die Umgebung bei schon untergehender Sonne.

Von Issoire nach Mende | 🌤

13. Dezember 25

  • Issoire
  • Usson
  • Mende

Kalt war die Nacht mit 2° C. Wir folgen dem Hinweis der netten Frau aus der Touristeninformation und fahren in das nur wenige Kilometer entfernte Usson. Es liegt auf einem Vulkangipfel im regionalen Naturpark Livradois-Forez. Vom Parkplatz nehmen wir den Weg hinauf auf den Gipfel mit der Statue der Jungfrau. Hier bietet sich ein schönes 360°-Panorama über die Chaîne des Puys, das Massif du Sancy, den Cézallier, die Monts du Cantal und Livradois-Forez. Auf dem Weg kommen wir an der Kirche Saint-Maurice und den Überresten der alten Festung vorbei. Unser Weg führt um den Berg herum zu den Basaltorgeln, die vulkanischen Ursprungs sind. Beim Abkühlen der Lava entstanden die sechseckigen Säulen, die auch zum Bau des Dorfes dienten. Nach diesem Ausflug tanken wir noch in Issoire und fahren auf der Autobahn A75 weiter in Richtung Montpellier. Beim Viadukt von Eiffel sind wir wieder im Nebel, sodass sich eine Pause nicht lohnt. An der 13 ist heute irgendetwas wahr. Die erste Umleitung kommt und dann die nächste. Wir machen einen riesigen Bogen auf einer kurvenreichen Straße. Die Landschaft ist zwar sehr schön, doch geht es in die falsche Richtung. Wir kommen nach Mende und beschließen hier zu bleiben, da es auch einen schönen Stellplatz an der Pont Notre-Dame am Lot gibt. Mende befindet sich am Kreuzpunkt von vier Landschaften, die den Charme der Lozère ausmachen: dem Nationalpark der Cevennen, dem Welterbe der Causses im Süden, dem Hochland des Aubrac im Nordwesten und dem Hügel- und Heideland der Margeride im Nordosten. Schon bei der Anfahrt überragt die Kathedrale das Häusermeer. Eine Besonderheit sind die beiden sehr unterschiedlichen Glockentürme. 84 Meter hoch reckt sich der nördliche Clocher de l’Évêque in den Himmel über das Labyrinth der mittelalterlichen Gassen und kleinen Plätze.

Von Mende nach Fitou | 🌤

14. Dezember 25

2° C, die Landschaft ist in Raureif eingehüllt. Es geht weiter auf der A75. An der Mittelalterstadt Sévérac-le-Château mit ihrer feudalen Festung sind wir schon mehrmals vorbeigefahren. Eine weitere Umleitung auf der A75 führt nach Sévérac-le-Château und wir beschließen, uns die Stadt mit Ihren alten Steinhäusern und der Burg anzusehen. Von der Burgterrasse haben wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und das Tal des Aveyron. Wieder auf der Umleitung kommt eine weitere Umleitung von der Umleitung mit 2,80 m Höhenbegrenzung. Kurz die Luft anhalten – passt. Bei Millau fahren wir über den Pass und erreichen wieder die A75. Hinter Narbonne haben wir uns einen Übernachtungsplatz in Fitou an den Ausläufer der Corbières und am Teich von Leucate, einer 5.400 Hektar große Lagune, ausgesucht. Nun ist es nicht mehr weit bis Spanien.

  • Mende
  • Sévérac-le-Château
  • Fitou